Vielleicht wussten Sie gar nicht, dass Baiser eine Wissenschaft ist, aber hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um Ihre Wahl treffen zu können.
Was ist der Unterschied?
Im Allgemeinen liegt der Unterschied zwischen den drei Baisertypen darin, wie der Zucker verarbeitet wird. Beim französischen Baiser werden Eiweiß und Zucker einfach nur zusammengeschlagen, und das ist wahrscheinlich die bekannteste Methode. Beim italienischen Baiser wird der Zucker zu einem Zuckersirup gekocht, der langsam unter Rühren in das Eiweiß gegossen wird. Beim Schweizer Baiser wird der Zucker im Eiweiß über einem Wasserbad gelöst und anschließend zu Baiserschaum geschlagen.
Allen drei Typen ist gemeinsam, dass das Baiser lange, 10-15 Minuten, bei niedriger Geschwindigkeit geschlagen werden muss. Wenn Eiweiß lange geschlagen wird, gelangt Luft in das Eiweiß, wodurch es Schaum bildet. Wenn das Eiweiß mit dem Zucker geschlagen wird, setzt sich das Eiweiß als stabile, feste und steife Masse ab, da der Zucker das Wasser im Eiweiß anzieht.
Dies ist das Grundrezept für alle drei Baisertypen:
- 4 DAVA Eiweiße (130 g)
- 230 g Zucker
WICHTIG
Saubere Utensilien
Stellen Sie sicher, dass die verwendeten Utensilien vollständig sauber und trocken sind, da das Eiweiß sonst nicht steif wird.
Zimmertemperierte Eier
Es ist einfacher, Eier bei Zimmertemperatur als ganz kalte Eier zu schlagen. Nehmen Sie die Eier daher am besten 20-30 Minuten vor der Verwendung aus dem Kühlschrank.